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RIPPED JEANS

EINGELOCHT

Ohne Umschweife erzählt Chris Raw von seinem ersten Date mit David.

Chris hat einen Fetisch: Zerfetzte Jeans. Er begibt sich im Internet auf der Suche nach einem Mann, der den gleichen Fetisch hat und lernt David kennen. Sie verabreden sich und erleben ein feuchtes Abenteuer.

Daten & Fakten:

- Erstveröffentlichung: September 2013
- Band 1 aus der Reihe "Dirrty David"
- Korrektorat: L. Franke
- "Dirrty David" hat bereits über 1.700 Leser
- Preis: 2,99 Euro (E-Book)

Realitätsgetreu

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Fetisch

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Sex

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Bareback

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   Was geht ab, Mann?!
   Mein Name ist Chris. Ich komme aus Schweden und möchte euch nun von dem mit Abstand geilsten Date erzählen, das ich bisher hatte! Kurz zu mir: Ich bin frische 23, schlank gebaut, kurzes, blondes Haar, blaue Augen und in letzter Zeit nur noch geil. Kein Plan, woran das liegen mag. Vielleicht am Alter oder daran, dass, egal, wohin ich schaue, überall leicht bekleidete oder gleich ganz nackte Männer sind. Auf Facebook, Twitter, auf der Straße, in der Bahn, im Bus – ja, im Bus!
   Am Montagmorgen saß ich im Bus, als plötzlich dieser rattenscharfe Typ einstieg. Er trug eine Jeans ... eine zerfetzte Jeans ohne Pants drunter! Ich guckte zu ihm, während er bezahlte, und wollte meinen Augen nicht trauen. Die Löcher in der Jeans waren echt groß. Viel Haut sah man – vor allem ein Stückchen seines Glieds samt Hoden. Ich schluckte schwer, spürte, wie mir ganz warm wurde. Niemals hätte ich gedacht, dass sich jemand trauen würde, so eine endgeile Hose anzuziehen. Zumal es vormittags war und im Bus zig Leute saßen. Als dieser heiße Bursche an mir vorbei ging, schielte ich unauffällig auf seine Klöten und bemerkte, wie mein kleiner Freund langsam, aber sicher härter wurde. Schnell griff ich nach meiner Umhängetasche und legte sie mir auf den Schoß. Sollte ja keiner mitbekommen, dass ich gerade erregt war.
   Daheim dachte ich die ganze Zeit über nur an diesen Typen und seine Jeans. Ich fragte mich, ob es vielleicht eine Bezeichnung für solche Hosen gab, und forschte ein wenig im Internet. Es dauerte eine Weile, aber dann wurde ich fündig. Die scharfen Teile nennt man Ripped Jeans, und ob ihr es glaubt oder nicht, aber es gibt viele schwule Männer, die solche Jeans tragen. Leider stammen die meisten aus dem Ausland, aber die Bilder sind trotzdem voll der Hammer! Sofort war mir klar, dass ich auch so eine Hose besitzen wollte.
Ich hastete zu einem billigen Bekleidungsgeschäft, ging in die Kinderabteilung und nahm gleich mehrere Jeans mit in die Umkleidekabine. Wieso in die Kinderabteilung? Nun ja … Hab halt dünne Beine, und zerfetzte Jeans sollten hauteng sein. Nachdem ich ein paar Hosen anprobiert hatte, bezahlte ich und düste wieder nach Hause. Sofort griff ich zur Schere. Doch wie sollte ich das hinbekommen? Die erste Hose war ein Reinfall. Eine Anleitung musste her. Es dauerte knapp eine Stunde, aber dann war sie fertig. Ein langer Schlitz genau zwischen den Arschbacken, damit man leicht in meine Rammelkiste eindringen konnte, ein paar offene Stellen an den Beinen, und mit der Nagelfeile hatte ich über den Kuhstall gerieben und den Stoff aufgescheuert, damit man auch etwas von meinem Schwanz sehen konnte. Man sah einiges, aber nicht zu viel – sollte ja erotisch und nicht billig wirken. Die Innentaschen hatte ich herausgeschnitten, weil es sonst doof ausgesehen hätte, zumal genau an diesen Stellen viel Haut herausschauen sollte. Als ich die Hose anhatte und mich im Spiegel betrachtete, bekam ich sofort eine Latte. Kurz darauf machte ich einige Bilder mit meinem Handy – von allen Seiten – und stellte sie dann auf Deutschlands größter Dating-Plattform für Schwule ein. Man konnte wirklich alles erkennen, mir zwischen die Beine gaffen, die Hoden betrachten, den schlaffen und steifen Schwanz begutachten und sogar mein rasiertes Loch abchecken. Nun hoffte ich nur noch, dass jemand in meinem Alter ebenfalls auf zerfetzte Jeans stand.

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